There is a more recent version of this object available
Title (deu)
Transformationspotentiale für Hochschulen durch Validierungsprozesse
Author
Description (deu)
Mit der im Jahr 2021 beschlossenen Novellierung des österreichischen Universitäts
gesetzes wurde hinsichtlich des hochschulischen Verständnisses der Kompetenzent
wicklung ein Paradigmenwechsel herbeigeführt: Ging man bis dato davon aus, dass
sich die Lernergebnisse eines Studiums erst nach der Hochschulzulassung ausbilden
(können), geraten nun verstärkt jene Kompetenzen ins Blickfeld, die bereits vor dem
Zeitpunkt der Immatrikulation an einer Hochschule erlangt wurden. Anerkannt
wird somit, dass die Ausbildung hochwertiger Kompetenzen nicht ausschließlich an
Hochschulen erfolgt und es in der Wissensgesellschaft stattdessen möglich ist, auch
andernorts hochschuläquivalente Kompetenzen zu erwerben.1 Durch die Validierung
non-formal und informell erworbener Lernergebnisse wird damit der Weg zu einer
inklusiven und diversifizierten Bildungslandschaft eröffnet, welche die Vielfalt der
Lernmöglichkeiten wertschätzt. Dieser Paradigmenwechsel bringt auf mehreren Ebe
nen Entwicklungspotentiale mit sich, die in Folge näher erläutert werden, bevor auf die
Struktur des Sammelbands und die einzelnen Beiträge darin näher eingegangen wird.
Keywords (deu)
Hochschulforschung
Type (eng)
Language
[deu]
Persistent identifier
Is contained in
Title
Anerkennung und Validierung non-formalen und informellen Lernens an Hochschulen
Orientierungen in einem komplexen Feld
ISBN
978-3-8309-4995-4
Series
Title
Studienreihe Hochschulforschung Österreich
Volume
7
Issued
2025
ISSN
2628–6432
Publication
Waxmann
Date issued
2025
License
- Citable links
Persistent identifier
https://door.donau-uni.ac.at/o:5489 - Details
- Usage statistics-
- Versions15.05.2025
- Metadata
- Export formats