<oai_dc:dc xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:oai_dc="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd">
  <dc:type xml:lang="ita">Testo</dc:type>
  <dc:type xml:lang="ita">Altro</dc:type>
  <dc:title xml:lang="deu">„Mich interessiert das Narrative“ : Interview mit Deborah Sengl</dc:title>
  <dc:format>application/pdf</dc:format>
  <dc:rights>http://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/</dc:rights>
  <dc:identifier>doi:10.48341/91mj-x364</dc:identifier>
  <dc:contributor>Deborah Sengl</dc:contributor>
  <dc:contributor>Nina Schedlmayer</dc:contributor>
  <dc:contributor>Helmut Neundlinger</dc:contributor>
  <dc:date>2025-11-06</dc:date>
  <dc:subject xml:lang="deu">Interview</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="deu">Escape Rooms</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="deu">Johann Strauss</dc:subject>
  <dc:type xml:lang="eng">Text</dc:type>
  <dc:type xml:lang="eng">other</dc:type>
  <dc:language>deu</dc:language>
  <dc:type xml:lang="deu">Text</dc:type>
  <dc:type xml:lang="deu">sonstige</dc:type>
  <dc:publisher>Department für  Kunst- und Kulturwissenschaften, Universität für Weiterbildung Krems</dc:publisher>
  <dc:source xml:lang="deu">DAC - DIGITALES JOURNAL FÜR KUNST- &amp; KULTURWISSENSCHAFTEN</dc:source>
  <dc:description xml:lang="deu">Deborah Sengl, geboren 1974 in Wien, kombiniert in ihren Gemälden, Skulpturen, In-
stallationen und Papierarbeiten gern Menschenkörper mit Tierköpfen. Dabei spricht
sie gesellschaftspolitisch brisante Themen wie Konsumwahn, soziale Ungleichheit
oder Geschlechterrollen an. Für ihre Malerei entwickelte sie im Laufe ihrer künstle-
rischen Karriere einen unverkennbaren Stil. Immer wieder manifestiert sich Sengls
Kunst auch in anderen Medien sowie in Kooperationen, die über die Grenzen der bil-
denden Kunst hinausgehen: So gestaltete sie etwa Porzellanskulpturen für ein Fach-
geschäft für Tafelkultur oder ein Buch mit dem Komponisten Matthias Jakisic. 2019
konzipierte sie im Wiener Museumsquartier ihren ersten Escape Room – einen be-
rührenden Parcours, der Empathie für die Traumata und Probleme Geflüchteter weck-
te. Später folgte ebendort ein weiterer Raum, in dem sich Sengl der Kinderarmut wid-
mete, sowie anlässlich des Strauss-Jahres 2025, einer über Johann Strauss. In Schatten
des Zweifels - Johann Strauss | Time-Busters Wien (Abb. am Deckblatt des Artikels)
schickt Deborah Sengl ihr Publikum auf eine Schnitzeljagd nach Zeitungsausschnit-
ten und Liedfragmenten, Nummernkombinationen und Jahreszahlen. Jeder Escape
Room, so wird sie bei dem Gespräch in ihrem Atelier in Wien erzählen, stellte sie vor
jeweils eigene Herausforderungen.</dc:description>
  <dc:identifier>https://door.donau-uni.ac.at/o:5786</dc:identifier>
</oai_dc:dc>