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<title>„Mich interessiert das Narrative“</title>
<title titleType="Subtitle">Interview mit Deborah Sengl</title>
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<publisher>Department für  Kunst- und Kulturwissenschaften, Universität für Weiterbildung Krems</publisher>
<publicationYear>2025</publicationYear>
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<description descriptionType="Other">Deborah Sengl, geboren 1974 in Wien, kombiniert in ihren Gemälden, Skulpturen, In-
stallationen und Papierarbeiten gern Menschenkörper mit Tierköpfen. Dabei spricht
sie gesellschaftspolitisch brisante Themen wie Konsumwahn, soziale Ungleichheit
oder Geschlechterrollen an. Für ihre Malerei entwickelte sie im Laufe ihrer künstle-
rischen Karriere einen unverkennbaren Stil. Immer wieder manifestiert sich Sengls
Kunst auch in anderen Medien sowie in Kooperationen, die über die Grenzen der bil-
denden Kunst hinausgehen: So gestaltete sie etwa Porzellanskulpturen für ein Fach-
geschäft für Tafelkultur oder ein Buch mit dem Komponisten Matthias Jakisic. 2019
konzipierte sie im Wiener Museumsquartier ihren ersten Escape Room – einen be-
rührenden Parcours, der Empathie für die Traumata und Probleme Geflüchteter weck-
te. Später folgte ebendort ein weiterer Raum, in dem sich Sengl der Kinderarmut wid-
mete, sowie anlässlich des Strauss-Jahres 2025, einer über Johann Strauss. In Schatten
des Zweifels - Johann Strauss | Time-Busters Wien (Abb. am Deckblatt des Artikels)
schickt Deborah Sengl ihr Publikum auf eine Schnitzeljagd nach Zeitungsausschnit-
ten und Liedfragmenten, Nummernkombinationen und Jahreszahlen. Jeder Escape
Room, so wird sie bei dem Gespräch in ihrem Atelier in Wien erzählen, stellte sie vor
jeweils eigene Herausforderungen.</description>
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<language>deu</language>
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<date dateType="Created">2025-11-06T13:24:42.517732Z</date>
<date dateType="Issued">2025-11-06</date>
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<subject>Interview</subject>
<subject>Escape Rooms</subject>
<subject>Johann Strauss</subject>
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